FESTIVAL 2017

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LAUREL HALO

ANN ARBOR, USA

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FR, 27. OKT 2017 – 0:30 Uhr

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Laurel Halo gehört zur Generation an Musikproduzentinnen, die abstrakte Clicks'n'Cuts, queeren Ambient, digitalen R&B oder die kompletten Diskographien von Techno-Labels aus Detroit auf der Festplatte gehortet haben. Halo synthetisiert dies zu elektronischen Popsongs, die zwischen der Leichtigkeit der Tumblr-Benutzeroberfläche und der Unübersichtlichkeit eines zugestickerten Laptops pendeln. In der Berliner Elektronikszene sticht sie hearus, die auf Theorie-Panels immer schlaue und manchmal leicht unbequeme Fragen stellt. Auf ihrem letzten Album "Dust" trifft das farbenfrohe Chaos von japanischem Synthie-Pop auf Brazil-Rhythmen und die Breitbeinigkeit von Funk auf das verfemteste Element der Pop-Geschichte, das Saxophon. Halo vereint all dies in ihre Soundsignatur, die sie über drei Alben und unzählige EPs entwickelt hat. Schlieren ziehende Samples, Melodiefragmente in unregelmäßiger Umlaufbahn und ein rätselhafter Gesang mit absurden Texten. Auf dem Week-End kommen wir dazu in den Genuss eines ihrer tollen Livesets, die den Raum zwischen rätselhaftem Electro-Pop und gradlinigem Techno vermessen. So richtig entscheiden kann sich Laurel Halo halt nicht. Zum Glück.

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In der Berliner Elektronikszene sticht sie hearus, die auf Theorie-Panels immer schlaue und manchmal leicht unbequeme Fragen stellt. Auf ihrem letzten Album "Dust" trifft das farbenfrohe Chaos von japanischem Synthie-Pop auf Brazil-Rhythmen und die Breitbeinigkeit von Funk auf das verfemteste Element der Pop-Geschichte, das Saxophon. Halo vereint all dies in ihre Soundsignatur, die sie über drei Alben und unzählige EPs entwickelt hat. Schlieren ziehende Samples, Melodiefragmente in unregelmäßiger Umlaufbahn und ein rätselhafter Gesang mit absurden Texten. Auf dem Week-End kommen wir dazu in den Genuss eines ihrer tollen Livesets, die den Raum zwischen rätselhaftem Electro-Pop und gradlinigem Techno vermessen. So richtig entscheiden kann sich Laurel Halo halt nicht. Zum Glück.

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Shintaro Sakamoto

TOKIO, JAPAN

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FR, 27. OKT 2017 – 23:00 Uhr

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Als Sänger und Gitarrist der Psychedelic-Indie-Rockband Yura Yura Teikoku feierte Shintaro Sakamoto zwei Jahrzehnte große Erfolge in seiner Heimat. Seit der Auflösung der Band im Jahre 2010 bastelt er an einem Solowerk, das ihn auch weltweit aus dem Geheimtipp-Status befreien sollte – Devendra Banhart und Mac DeMarco sind schon lange Fans. Und jetzt spielt Sakamoto sein erstes Solokonzert überhaupt – natürlich beim WEEK-END-Fest. Musikalisch hat man seit den besten Tagen von Beck oder von Stereolab nicht mehr einen derart mitreißenden Mix aus völlig verqueren musikalischen Zutaten gehört: Hawaii-Gitarren, Banjo-Pickings, Schubi-Du-Refrains, Roboterstimmen und Yachtrockvibes werden zu einem bunten Cocktail zusammengemixt, der ebenso musikalisch komplex wie eingängig ist. Easy-Listening-Funk für den Tanz auf dem Vulkan.

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Banhart und Mac DeMarco sind schon lange Fans. Und jetzt spielt Sakamoto sein erstes Solokonzert überhaupt! – natürlich beim WEEK-END-Fest. Musikalisch hat man seit den besten Tagen von Beck oder von Stereolab nicht mehr einen derart mitreißenden Mix aus völlig verqueren musikalischen Zutaten gehört: Hawaii-Gitarren, Banjo-Pickings, Schubi-Du-Refrains, Roboterstimmen und Yachtrockvibes werden zu einem bunten Cocktail zusammengemixt, der ebenso musikalisch komplex wie eingängig ist. Easy-Listening-Funk für den Tanz auf dem Vulkan.

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HOLLY HERNDON

San Francisco, USA

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FR, 27. OKT 2017 – 21:30 Uhr

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Mit Retro kann Holly Herndon nichts anfangen. Ihr Laptop habe mehr „emotionalen Inhalt, als eine Geige sich jemals erträumen könnte“, erklärte sie dem Guardian 2015. Mit Computern und Musik kennt sie sich aus wie sonst kaum jemand: Sie macht gerade ihren Doktor am renommierten Center for Computer Research in Music and Acoustics der Stanford University in San Francisco. Herndons genialische Laptopmusik ist aber alles andere als eine akademische Angelegenheit. Ihre street credibility erwarb sie sich in Berlin, wo sie als Jugendliche die Nächte in den Techno-Clubs durchtanzte. Als Kind prägte sie die Kirchenmusik in ihrer Heimat Tennessee, wo ihr Vater als Pastor arbeitet. Alle diese Einflüsse hört man auf ihrem letzten Album „Platform“, das 2015 für Aufsehen sorgte: Techno-Beats treffen hier auf komplex zerschredderte Chorstimmen und bislang ungehörte elektronische Sounds und Noises – so geht Zukunftsmusik! Auf dem WEEK-END-Fest wird Herndon neues Material präsentieren, dass im Herbst auf ihrem neuen Album veröffentlicht wird.

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eine akademische Angelegenheit. Ihre street credibility erwarb sie sich in Berlin, wo sie als Jugendliche die Nächte in den Techno-Clubs durchtanzte. Als Kind prägte sie die Kirchenmusik in ihrer Heimat Tennessee, wo ihr Vater als Pastor arbeitet. Alle diese Einflüsse hört man auf ihrem letzten Album „Platform“, das 2015 für Aufsehen sorgte: Techno-Beats treffen hier auf komplex zerschredderte Chorstimmen und bislang ungehörte elektronische Sounds und Noises – so geht Zukunftsmusik! Auf dem WEEK-END-Fest wird Herndon neues Material präsentieren, dass im Herbst auf ihrem neuen Album veröffentlicht wird.

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JUANA MOLINA

Buenos Aires, Argentinien

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FR, 27. OKT 2017 – 20:00 Uhr

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Juana Molina ist die Geisterbeschwörerin der südamerikanischen Tropicalia-Bewegung. Als Kind klimperte sie einfache Melodien auf der Gitarre, die sich zigtausendfach verkauften, worauf sie aber keine Lust hatte. Also studierte sie erstmal Architektur und war der Star einer Sitcom im argentinischen Fernsehen, auf die sie dann auch keine Lust mehr hatte, und sich endlich der Musik widmen konnte, wie sie wollte. Ähnlich verstiegen wie ihr Lebenslauf ist auch ihre Musik. Molina tastet sich mit jedem Album weiter in die Gefilde von Psychdelic, Voodoo und selbstvergessener Popmusik vor. Ihre mäandernden Songs sind Fieberträume, die nicht enden wollen. Sie schwanken zwischen der wohligen Wärme eines Sit-Ins und den Abgründen eines Acid-Trips. Mit ihrem letzten Album "Halo" stößt Molina die Tür ins Surreale weit auf. Ihre Songs sind Stimmungsbilder aus fragmentierten, angedeuteten Melodien und assoziativen Textcollagen. Es ist Musik, die so merkwürdig ist, dass man gar nicht anders kann, als hinzuhören.

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Musik widmen konnte, wie sie wollte. Ähnlich verstiegen wie ihr Lebenslauf ist auch ihre Musik. Molina tastet sich mit jedem Album weiter in die Gefilde von Psychdelic, Voodoo und selbstvergessener Popmusik vor. Ihre mäandernden Songs sind Fieberträume, die nicht enden wollen. Sie schwanken zwischen der wohligen Wärme eines Sit-Ins und den Abgründen eines Acid-Trips. Mit ihrem letzten Album "Halo" stößt Molina die Tür ins Surreale weit auf. Ihre Songs sind Stimmungsbilder aus fragmentierten, angedeuteten Melodien und assoziativen Textcollagen. Es ist Musik, die so merkwürdig ist, dass man gar nicht anders kann, als hinzuhören.

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Devendra Banhart (DJ)

Los Angeles, USA

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DEVENDRA BANHART
W/ RUNDFUNK-TANZORCHESTER EHRENFELD

LOS ANGELES, USA / KÖLN, DE

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SA, 28. OKT 2017 – 22:00 Uhr

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Wie holt man den großen Psych-Folk-Songwriter Devendra Banhart exklusiv nach Köln auf das WEEK-END-Fest? Man erzählt ihm, dass Shintaro Sakamoto dort zum ersten Mal auftreten wird. Banhart ist Riesenfan. Natürlich reist er nicht nur an, um Sakamoto zu sehen: Der 36-jährige wird in Köln ein einmaliges Konzert geben, an seiner Seite das wunderbare Rundfunk- Tanzorchester Ehrenfeld, bekannt aus Jan Böhmermanns „Neo Magazin Royale“. Wer die Sendung häufiger schaut, weiß, dass sich das Ensemble meisterhaft darauf versteht, Songs neu zu arrangieren und umzudeuten. Genau diesen Auftrag hat das Orchester auch für diesen Abend gemeinsam mit Banhart: Der langjährige WEEK-END Freund und Arrangeur Jherek Bischoff (der bereits 2013 die Streicher für Robert Forster komponiert hat) und die Orchesterleiter Albrecht Schrader und Lorenz Rhode haben sich Songs aus dem Fundus des Kaliforniers ausgesucht und werden diese komplett neu mit Streichern, Bläsern und Piano arrangieren. Banhart, dessen jüngstes Album „Ape In Pink Marble“ 2016 erschienen ist, freut sich schon sehr auf dieses einmalige Ereignis: Schließlich ist die ständige De- und Neukonstruktion seiner Stücke Teil seines Selbstverständnisses als Songwriter.

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meisterhaft darauf versteht, Songs neu zu arrangieren und umzudeuten. Genau diesen Auftrag hat das Orchester auch für diesen Abend gemeinsam mit Banhart: Der langjährige WEEK-END Freund und Arrangeur Jherek Bischoff (der bereits 2013 die Streicher für Robert Forster komponiert hat) und die Orchesterleiter Albrecht Schrader und Lorenz Rhode haben sich Songs aus dem Fundus des Kaliforniers ausgesucht und werden diese komplett neu mit Streichern, Bläsern und Piano arrangieren. Banhart, dessen jüngstes Album „Ape In Pink Marble“ 2016 erschienen ist, freut sich schon sehr auf dieses einmalige Ereignis: Schließlich ist die ständige De- und Neukonstruktion seiner Stücke Teil seines Selbstverständnisses als Songwriter.

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PASCAL COMELADE

PERPIGNAN, Frankreich

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SA, 28. OKT 2017 – 20:15 Uhr

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Seit über vierzig Jahren veröffentlicht der Franzose Pascal Comelade Musik: Über zwanzig Alben sind unter seinem Namen erschienen, unzählige Singles, EPs, Compilations, Soundtracks, Kollaborationen mit anderen Musikern, darunter P.J. Harvey, Robert Wyatt, Jaki Liebezeit und Faust. Dass er trotzdem einem breiteren Publikum wenig bekannt ist, liegt vielleicht daran, dass sein Werk sich allen Kategorien entzieht. Für die E-Musik- Szene ist sie zu unernst – er spielt gerne auf Kinderinstrumenten und hat nur eine rudimentäre Klavierausbildung -, für die Popmusik-Welt ist er zu exzentrisch. Ob er Minimal-Music, Tango, Walzer oder Electro-Wave spielt, Comelade gibt all seinen Projekten einen spielerisch leichten Touch, der ihn von Vorbildern wie Michael Nyman oder Gavin Bryars unterscheidet. Auf dem WEEK-END Fest wird er zum ersten Mal seit fast zwanzig Jahren in Deutschland zu sehen sein!

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dass sein Werk sich allen Kategorien entzieht. Für die E-Musik- Szene ist sie zu unernst – er spielt gerne auf Kinderinstrumenten und hat nur eine rudimentäre Klavierausbildung -, für die Popmusik-Welt ist er zu exzentrisch. Ob er Minimal-Music, Tango, Walzer oder Electro-Wave spielt, Comelade gibt all seinen Projekten einen spielerisch leichten Touch, der ihn von Vorbildern wie Michael Nyman oder Gavin Bryars unterscheidet. Auf dem WEEK-END Fest wird er zum ersten Mal seit fast zwanzig Jahren in Deutschland zu sehen sein!

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O TERNO

São Paulo, Brasilien

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SA, 28. OKT 2017 – 23:45 Uhr

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Tropicalia lebt! 50 Jahre nach der musikalischen Revolution angestoßen durch Caetano Veloso, Gilberto Gil, Tom Zé und Freunde führen junge Interpreten in Brasilien diese Tradition weiter und mischen einheimische Traditionen mit psychedelischem Rock und poppigen Melodien. Das beste Neo-Tropicalia-Album der letzten Zeit ist „Melhor do Que Parece“ (2016) der jungen Band O Terno aus Sao Paolo - da sind sich die brasilianischen Kritiker einig. Der Ideenreichtum, das virtuose Songwriting und die soulfulle Stimme von Sänger Tim Bernardes erinnert an die wegweisenden Alben Velosos aus den späten sechziger Jahren – aber ebenso an die Beatles. Die Qualitäten der Band haben sich auch bei anderen Musikern herumgesprochen: Mit Tom Zé haben O Terno schon aufgenommen, mit David Byrne und Adriano Cintra von ihren Landsleuten CSS hat Bernardes bereits Songs geschrieben. Es wird Zeit, dass das „Rock’n’Roll-Pop- Experimental Power Trio“ (Eigenbeschreibung) auch Europa erobert.

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O Terno aus Sao Paolo - da sind sich die brasilianischen Kritiker einig. Der Ideenreichtum, das virtuose Songwriting und die soulfulle Stimme von Sänger Tim Bernardes erinnert an die wegweisenden Alben Velosos aus den späten sechziger Jahren – aber ebenso an die Beatles. Die Qualitäten der Band haben sich auch bei anderen Musikern herumgesprochen: Mit Tom Zé haben O Terno schon aufgenommen, mit David Byrne und Adriano Cintra von ihren Landsleuten CSS hat Bernardes bereits Songs geschrieben. Es wird Zeit, dass das „Rock’n’Roll-Pop- Experimental Power Trio“ (Eigenbeschreibung) auch Europa erobert.

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JULIE BYRNE

NEW YORK, USA

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SA, 28. OKT 2017 – 19:00 Uhr

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„I was made for the green, made to be alone“ singt Julie Byrne auf dem ersten Song ihres aktuellen Albums „Not Even Happiness“. Das klingt erst einmal ein wenig kokett von einer Mittzwanzigerin, die ausgerechnet in New York lebt. Aber in der Metropole ist sie erst kürzlich angekommen, nach einer längeren Phase des unsteten Lebens zwischen Louisiana und Washington State, Massachusetts und Illinois. Dort, in Chicago, nahm sie 2012/2013 zwei Tapes live auf, die die Grundlage bildeten für ihr Debütalbum „Rooms With Walls and Windows“ (2014). Zu hören sind sparsame Folksongs, die getragen werden von Byrnes flüssigem Fingerpicking auf der akustischen Gitarre und ihrer Stimme, die das Musikmagazin Pitchfork treffend beschrieb als „so zart, als hamoniere sie mit einem Lufthauch“. Auf „Not Even Happiness“ fügt sie noch ein paar sphärische Akzente von Violonist Jake Falby hinzu – und die Kritiken sind begeistert: von Spin über den NME bis zum Guardian, überall wird sie als neue Singer/Songwriter-Entdeckung gefeiert. In New York hat Byrne übrigens schnell ein Stück Einsamkeit in der Natur gefunden: Ihr erster Job war eine Stelle als Park Ranger im Central Park.

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live auf, die die Grundlage bildeten für ihr Debütalbum „Rooms With Walls and Windows“ (2014). Zu hören sind sparsame Folksongs, die getragen werden von Byrnes flüssigem Fingerpicking auf der akustischen Gitarre und ihrer Stimme, die das Musikmagazin Pitchfork treffend beschrieb als „so zart, als hamoniere sie mit einem Lufthauch“. Auf „Not Even Happiness“ fügt sie noch ein paar sphärische Akzente von Violonist Jake Falby hinzu – und die Kritiken sind begeistert: von Spin über den NME bis zum Guardian, überall wird sie als neue Singer/Songwriter-Entdeckung gefeiert. In New York hat Byrne übrigens schnell ein Stück Einsamkeit in der Natur gefunden: Ihr erster Job war eine Stelle als Park Ranger im Central Park.

STICKER REMOVALS

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FR 27. & SA 28. OKT 2017

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WEEK-END freut sich, für das diesjährige Festival eine Kooperation mit dem in Berlin ansässigen Sticker Removals Archive ankündigen zu können. Als Archiv und Rechercheplattform widmet sich Sticker Removals dem Hype Sticker (wie er offiziell heißt), dem kleinen, unliebsamen und gerne übersehenen Promoaufkleber, den wohl jeder schon einmal vom Tonträger geknibbelt hat. Für das WEEK-END wird Sticker Removals im Foyer eine Installation aus der fast 30jährigen Hype Sticker-Geschichte des Sheffielder Elektronica-Labels WARP RECORDS entwerfen und somit versuchen, den Fokus von einem marginalen Detail der Tonträgergestaltung in einen erweiterten Designdiskurs zu überführen.

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Sticker (wie er offiziell heißt), dem kleinen, unliebsamen und gerne übersehenen Promoaufkleber, den wohl jeder schon einmal vom Tonträger geknibbelt hat. Für das WEEK-END wird Sticker Removals im Foyer eine Installation aus der fast 30jährigen Hype Sticker-Geschichte des Sheffielder Elektronica-Labels WARP RECORDS entwerfen und somit versuchen, den Fokus von einem marginalen Detail der Tonträgergestaltung in einen erweiterten Designdiskurs zu überführen.

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